W I E - Y I   T.   L A U W




UnDinge, 2012

C- Print
Installation View, Volume, Berlin



UnDinge zeigt die eingeschränkte Situation des Akteurs. Die Akteure sind in beiden Fällen körperlich beschränkt.  Die Dysfunktionalität der Prothesen bettet den Akteur in seine Umwelt ein und lässt ihn erstarren. Suchbewegungen, welche den Wahrnehmungsraum beeinflussen, wie gehen, sehen, fühlen sind nicht möglich. Die Deaktivierung der menschlichen Funktionen führt zu einer emotionalen Einengung. Gleichzeitig fungiert die Prothese als eine räumlichen Erweiterung des architektonischen Bildes.
Eine Entdynamisierung des menschlichen Handlungsspielraums als geometrische Erweiterung. Die Prothese wird zum unmittelbaren Bindeglied zwischen Akteur und Raum.