„Wie-yi? Der Name ist leider ungültig. Er existiert nicht.“- 1983 Wien, Standesamt III


Die Arbeiten von Wie-yi T. Lauw sind poetische Zeugnisse einer persönlichen und dennoch allgemeingültigen Beschäftigung mit existentiellen Themen:
Worin liegen die Anker der eigenen (multikulturellen) Geschichte? 
Welche Rolle haben Erinnerungen als identitätsstiftende Gebilde? 
Was bedeuten Begriffe wie Kulturelles Erbe und Identität im Zeitalter des Globalen und Digitalen?

Wie-yi T. Lauw stellt das Absolute und Eindeutige in Frage – zugunsten eines offenen und niemals abgeschlossenen Prozesses. Sie bricht und widerspricht mit konträren Materialien, zeigt die Ambivalenz der (Un)Sichtbarkeit und beraubt Dinge ihrer ursprünglichen Funktionen. So kreiert sie das Zeitliche und Veränderliche – das unablässige >>Werden<<  – zur einzigen Konstante ihrer Kunst.

 

Lynn Busch



en

“Wie-yi? Unfortunately, the name is invalid. It does not exist. ”- 1983 Vienna, Registry office III


Wie-yi T. Lauw's work is a poetic testimony to a personal, yet generally valid, occupation with existential topics:
What are the anchors of one's (multicultural) history?
What role do memories play as identity-creating structures?
What do terms such as cultural heritage and identity mean in the age of global and digital?


Wie-yi T. Lauw questions the absolute and unambiguous - in favor of an open and never completed process. It breaks and contradicts with contrary materials, shows the ambivalence of (in) visibility and robs things of their original functions. In this way she creates the temporal and changeable - the relentless >> becoming << - the only constant of her art.







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